Das Zentralabitur: erstmalig 2006 - was ist neu?

ausserdem:

Schulprogramm 6. erweiterte und veränderte Fassung / 2002


Vorwort
Die Tatsache, dass Schulentwicklung nicht erst mit der Teilnahme am Pilotschulprogramm begonnen hat, führt dazu, dass Ist- und Sollzustand nicht immer klar zu trennen sind. Gewiss ist jedoch, dass zur Erreichung unserer Ziele und zur Umsetzung unserer Vorstellungen der Schulentwicklungsprozess anhand einer Programmatik, die immer wieder reflektiert und neu operationalisiert werden sollte, mehr als bisher verstetigt werden muss.


1 Profil

1.1 Die Schule
Das Braunschweig-Kolleg ist ein Institut zur Erlangung der Hochschulreife (Abitur). Es wendet sich an Erwachsene mit einem Mindestalter von 19 Jahren, die über eine abgeschlossene Ausbildung oder dreijährige Berufserfahrung verfügen.
Die Ausbildung gliedert sich in eine einjährige Einführungsphase (E-Phase) und eine zweijährige Qualifikationsphase.
In einem halbjährigen Vorkurs können Interessenten, die keinen Sek.-I-Abschluss haben, die Zugangsberechtigung für die Einführungsphase erlangen.

1.2 Die Zielgruppe
Das Braunschweig-Kolleg wird von Erwachsenen besucht, die auf dem II. Bildungsweg die Hochschul-oder Fachhochschulreife anstreben. Verbunden damit ist der Wunsch nach Erweiterung von Bildung, Richtungsorientierung,Verbesserung der Lebenslage und Statuszuwachs auch in neuen Berufsfeldern.
Es sind Erwachsene, die über diese Gemeinsamkeit hinaus durch große Unterschiedlichkeit hinsichtlich ihrer Herkunft und ihrer aktuellen Einbindung in soziale Zusammenhänge gekennzeichnet sind. Auch ihre schulischen Lernvoraussetzungen und die beruflichen Erfahrungen unterscheiden sich. In den letzten Jahren brechen viele Studierende - insbesondere in der Einführungsphase - die Ausbildung vorzeitig ab. Das zeugt von Problemen, die zum einen aus mangelnder Lernroutine, fehlender Motivation und Überforderung resultieren, zum anderen aus Schwierigkeiten, sich erneut in die Schulsituation einzufinden und Veränderungen in der Lebensplanung vorzunehmen.
Einschränkungen des finanziellen Spielraums, die trotz der Bafög-Förderung entstehen, werden vielfach durch Nebentätigkeiten ausgeglichen. Die daraus resultierende erhöhte zeitliche Belastung führt häufig dazu, dass die Kollegiaten die zur schulischen Vor- und Nachbereitung notwendige Zeit reduzieren bzw. im Unterricht fehlen. Diese Umstände gefährden den Schulerfolg.

1.3 Der Kollegrat
Das Braunschweig-Kolleg verfügt mit dem Kollegrat über ein besonders ausgeprägtes Instrument, Selbstverwaltung und Mitbestimmung von Kollegiaten zu gewährleisten. Er besteht aus gewählten Gruppen- und Kursprechern und entsendet Vertreter in Fachkonferenzen und die Gesamtkonferenz. Da die Kollegiaten-Vertreter ein Drittel der Gesamtkonferenzmitglieder stellen, können sie in hohem Maße auf die Schulgestaltung Einfluss nehmen. Die Möglichkeit, sich hier zu erproben und schulöffentliche Prozesse demokratisch mitzubestimmen, wird genutzt, ist aber noch stärker zu fördern und zu fordern.

1.4 Das Kollegium
Am Braunschweig-Kolleg arbeiten Lehrkräfte, die von einem Menschenbild ausgehen, das auf der Grundannahme von Gleichwertigkeit aller am Kolleg Beteiligten fußt. Das leugnet nicht die unterschiedlichen Positionen und damit verbundenen Rollen und Interessen in Unterricht und außerunterrichtlichen Zusammenhängen, sondern bedeutet vielmehr gegenseitige Akzeptanz und achtungsvolles Miteinander. Der Wunsch, für alle Lernenden angemessene Lernchancen zu eröffnen und damit Chancengleichheit zu verbreitern, ist wesentliches Element im Selbstverständnis der Unterrichtenden. Das bedeutet, dass das Kollegium willens ist, den besonderen Problemen der Kollegiaten durch eine spezielle didaktisch-methodische Anlage des Unterrichts, auch durch Ausgleich und Beratung, Rechnung zu tragen. Die Lehrenden erwarten von den Studierenden Lernbereitschaft, Fleiß und Einhaltung von Regeln und Vereinbarungen.
Das Kollegium verbindet folgende gemeinsame Überzeugung:
Am Braunschweig-Kolleg sollen nicht nur kognitive Kompetenzen, also Wisssen, Lern-und Denkfähigkeit vermittelt werden, sondern die Ausbildung soll auch getragen sein von gemeinsamen Werthaltungen, vor allem von Offenheit und Interesse Neuem gegenüber, und zielt auf ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Verantwortlichkeit für die eigene Entwicklung.
Das Kollegium sieht es als notwendig an,diese Ziele und Inhalte in einer kontinuierlichen und zielgerichteten Öffentlichkeitsarbeit in der Region zu verbreiten.

2 Programm

2.1 Ziele
Die Vermittlung von Lern- und Studierfähigkeit soll sich an drei miteinander verknüpften
Dimensionen ausrichten:

1. Entfaltung von Problemlösungskompetenz durch Vermittlung von an den Rahmenrichtlinien orientierten Inhalten, Fertigkeiten und Methoden

2. Erweiterung von Sozialkompetenz, insbesondere Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, Reflexionsfähigkeit

3. Erweiterung der Personalkompetenz durch Entfaltung von Kreativität, Lust am Lernen und Entwicklung von Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz.

Dazu ist eine positive Arbeitshaltung zu sichern, vorhandene Fähigkeiten und Fertigkeiten sind zu nutzen und auszubauen. Die Berufs- und Lebenserfahrungen der Kollegiaten sollen einbezogen werden.

2.2 Ausbildungsphasen am Braunschweig-Kolleg

Zur Förderung von Lernprozessen, die die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen berücksichtigen, hat die Einführungsphase eine Schlüsselstellung. Sie hat Orientierungsfunktion, da sie eine Vielzahl von Fächern (Deutsch, Mathematik, drei Fremdsprachen, Kunst, Musik, Darstellendes Spiel, Politik, Geschichte, drei Naturwissenschaften, Informatik, Sport) anbietet und so den Kollegiaten Selbstvergewisserung über Stärken und Schwächen ermöglicht. Beratung der Kollegiaten erfolgt durch die Fachlehrer, die Koordinatoren und die Gruppenleiter sowohl in fachlicher als auch in organisatorischer Hinsicht. Spezielle Beratung bei individuellen Problemen und Lernschwierigkeiten bieten Gruppenleiter und Beratungslehrerin an. Über Gruppenleiterstunde und Infostunde hinaus können Termine vereinbart werden.
Zudem erfüllt die E-Phase in mehrfacher Hinsicht Integrationsfunktion. Sie stellt Basiswissen und Arbeitstechniken zur Verfügung und gewährleistet Verbindlichkeiten im Umgang miteinander. Hier wird zur Vorbereitung auf die Arbeit in der Qualifikationsphase Ausgleich geboten und es werden Standards gesichert: Der für alle gemeinsame Fachuntericht wird durch Förderangebote ergänzt.
Die Qualifikationsphase berücksichtigt zwar weiterhin die unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten und Lernpotentiale, legt aber den Schwerpunkt zunehmend auf die Vertiefung von Arbeitstechniken und Kenntnissen. Auf der Basis eines breiten Leistungskursangebotes können individuelle fachliche Schwerpunktsetzungen verfolgt werden. Es wird zunehmend wissenschaftspropädeutisch gearbeitet.
Die Besonderheit der Kolleg-Ausbildung zeigt sich darin, dass innerhalb kurzer Zeit mit sehr heterogenen Gruppen, die nicht über eine gemeinsame Sek.-I-Erfahrung verfügen, Studierfähigkeit erreicht werden soll. Deshalb kommt dem exemplarischen Lernen besondere Bedeutung zu. Zur Umsetzung bietet sich u.a. die Ausweitung des fächerübergreifenden Lernens an. Dazu sind bereits Schritte vollzogen worden, die über das Angebot von Projektkursen hinausgehen.

2.3 Inhalte und Methoden der Ausbildung
Das Braunschweig-Kolleg stellt sich der Diskussion über ein neues Verhältnis von Allgemein- und Spezialwissen im Sinne der Delphi-Studie und beabsichtigt vor diesem Hintergrund unterrichtliche Konzepte zu reflektieren und gegebenenfalls neu zu konzipieren.

2.3.1 Fachunterricht
Der Fachunterricht bildet den Kern des Ausbildungsganges und sichert im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Weg zum Abitur bzw. zur Fachhochschulreife.
Am Braunschweig-Kolleg werden folgende Fächer unterrichtet: Musik, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Kunst, Darstellendes Spiel, Politik, Geschichte, Erdkunde, Philosophie, Mathematik, Biologie, Physik, Chemie, Informatik, Sport.

Allerdings tritt in unserer Wissensgesellschaft rein fachliches Wissen zurück, Struktur-, Gestaltungs- und Problemlösewissen gewinnen Vorrang.

Die Fachgruppen sind aufgefordert, ihren Anteil an den genannten Zielen in fachspezifischer
Hinsicht und in Zusammenarbeit mit anderen Fächern zu definieren

2.3.2 Spezielle schulische Angebote

Zu Beginn der E-Phase findet verpflichtend ein gemeinsames Seminar außerhalb des Kollegs statt, bei dem die Gelegenheit besteht, sich mit dem eigenen Lernverhalten auseinanderzusetzen und es zu verbessern. Dabei werden u.a. folgende Workshops angeboten: persönliche Lerngeschichte, Grundlagen der Lernpsychologie, innere und äußere Lernbedingungen, Informationssuche, Informationsverarbeitung, Informationsaufbereitung, Lernmethoden, Präsentation/Weitergabe von Wissen, Teamarbeit. Daneben dient diese mehrtägige Veranstaltung dazu, sich untereinander kennenzulernen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu erproben.
In der Einführungsphase wird durch IT-Kurse in die Arbeit mit dem PC eingeführt, z.B. Textverarbeitung, Präsentationstechniken, Tabellenkalkulation, Internetnutzung und den Umgang mit Chartprogrammen. Häufig wird hier die Methode der Projektarbeit angewandt. Dabei ist intendiert, die Arbeit mit dem Computer in den Fachunterricht zu integrieren und kritische Medienkompetenz zu vermitteln.

Ein gruppenübergreifendes Planspiel (z.B. EU-Erweiterung, Gentechnologie) in der E-Phase ermöglicht es zum einen, sich Inhalte handlungsorientiert und selbstständig zu erschließen. Zum anderen dient die Übernahme unterschiedlicher Rollen dazu, Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeit in neuen situativen Zusammenhängen zu entfalten.
In einer mehrwöchigen Projektphase (Themen z.B. Renaissance, 1968, 1989) in der E-Phase wird in Gruppen themenzentriert und fächerübergreifend gearbeitet. Dabei werden bisher erworbene Techniken angewandt, besonders werden Planungsprozesse und Erarbeitungsprozesse zunehmend selbstständig gestaltet.
In einer einmal jährlich stattfindenden Projektwoche in der Qualifikationsphase wird selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Arbeiten in jahrgangs- und fächerübergreifenden Gruppen ermöglicht.
Mit der Facharbeit / Semesterarbeit wird dem Einzelnen im 2. Semester der Qualifikationsphase Gelegenheit geboten, erworbene Arbeitstechniken zu vertiefen, indem, begleitet und beraten von einem Fachlehrer, zu einem Thema eine Fragestellung entwickelt, für deren Beantwortung ein methodisches Konzept entworfen und angewendet wird.
Die Studienfahrt findet im 3. Semester statt. Sie erwächst inhaltlich und organisatorisch aus dem Unterricht eines Leistungsfaches und bezieht Erfahrungen und Interessensschwerpunkte der Kollegiaten ein.
Das Braunschweig-Kolleg beteiligte sich seit März 1998 an Europa-Projekten. Diese von der Europäischen Union geförderten Programme sehen eine Zusammenarbeit von Schulen in Europa vor und dienen dazu, unterschiedliche Lebensweisen und -welten zu erkunden und Kontakte unter den Lernenden herzustellen. Einzelne Kurse am Braunschweig-Kolleg arbeiten zusammen mit Schulen aus verschiede-nen Partnerländern zu gemeinsam abgesprochenen Themenbereichen und tauschen ihre Ergebnisse per Internet aus.
Angeboten werden Arbeitsgemeinschaften (z.B. Rhetorik, Kabarett, Fußball, Homepage, Chor, Religion, Bibliothek, Lernzentrum), in denen Kollegiaten spezielle Interessen verfolgen können.

2.4 Regeln

2.4.1 Fehlzeitenregelung

Da sich in der Vergangenheit gezeigt hat, dass regelmäßige Anwesenheit für einige Kollegiaten ein Problem ist, hat das Kollegium in Zusammenarbeit mit dem Kollegrat ein Instrumentarium entwickelt, das den Umgang mit Fehlzeiten und die Sanktionen für unentschuldigtes Fehlen transparent und verbindlich gestaltet.


2.4.2 Hausaufgaben
Hausaufgaben haben aufgrund der fehlenden Lernroutine vieler Studierender, die auch verbunden ist mit methodischen und inhaltlichen Schwächen, im Lernprozess einen hohen Stellenwert. Deshalb ist sowohl auf Seiten der Lehrenden als auch der Lernenden Verlässlichkeit und Sorgfalt geboten, und zwar indem differenzierte Angebote gemacht, Termine genannt und eingehalten und Rückmeldungen über die Qualität gegeben werden .

2.5 Evaluation
Um Qualitätssicherung in Hinblick auf Unterrichtsangebote, Unterrichtsprozesse und die Schulorganisation zu gewährleisten und Entwicklungsprozesse zu verstetigen, ist ein Evaluationsschema entwickelt worden. Dieses Evaluationsschema ist zu konkretisieren, um dann einen kontinuierlichen Evaluationsprozess in Gang zu setzen (vgl. Anlage).

2.6 Zukünftige Arbeitsschwerpunkte
Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Angeboten und Arbeitsweisen, die bereits existieren, aber ausgewertet, bewertet und weiterentwickelt werden müssen (2.6.1), und Vorhaben, die neu zu konzipieren sind (2.6.2).

2.6.1 Verbesserung

2.6.1.1 Evaluationsinstrumente und ihre Anwendung (siehe 2.5)

2.6.1.2 Ausgleich von Lernschwächen und Förderung von Lernstärken
Dazu ist die Konzeption des Ausgleichsunterrichts in den Fachgruppen zu überprüfen und zu verändern.

2.6.1.3 Beratungs- und Betreuungskonzept
Es liegen Anregungen vor, ab sofort- vor allem in der E-Phase - durch Lenkung und Betreuung festere Strukturen zu schaffen und das Durchhaltevermögen von Kollegiaten zu stärken.
Das selbstorganisierte Lernen ist zwar ein grundlegendes Prinzip am Braunschweig-Kolleg, aber darauf muss erst hingeführt, es kann nicht vorausgesetzt werden.
Konkrete Schritte dazu sind:

2.6.1.4 Facharbeit
In Hinblick auf das Ziel, die Semesterarbeit wieder zu institutionalisieren, sind die Erfahrungen mit der Facharbeit auszuwerten, insbesondere um das Urteil, die Semesterarbeit sei die dem 2. Bildungsweg angemessenere Anforderung, zu überprüfen. Das sollte auf einer Dienstbesprechung im Herbst 2001 erfolgen.

2.6.2 Entwicklung

2.6.2.1 Qualitätsmerkmale von Unterricht
Die Frage, was guten Unterricht in Hinblick auf Klientel und Ziele des 2. Bildungsweges ausmacht, muss noch genauer beantwortet werden. Über die bereits gesicherten Mindeststandards und Angebote hinaus gilt es, in den Fachgruppen ab September an der Operationalisierung weiterzuarbeiten. Ziel sollte ein verbindliches Methoden- und Inhaltscurriculum sein. Ansätze dazu finden sich in Fachkonferenzprotokollen.

2.6.2.2 Projektwoche
Auf der Basis des Beschlusses der Gesamtkonferenz vom 6.6.01 muss die Konzeption der nächsten Projektwoche entwickelt werden.

2.6.2.3 Fächerübergreifender Unterricht
Diese Form des Unterrichts hat organisatorische Konsequenzen für die E-Phase und die Qualifikationsphase. Hierfür bedarf es einer weiteren Verständigung (vgl. Anlage und Kap. 2.7).
Dringlich ist die inhaltliche und organisatorische Planung der Projektphase im 2. Halbjahr der Einführungsphase.

2.6.2.4 Lehr-Lern-Vereinbarungen
Entwickelt werden soll ein praktikables Instrument, das in allen Gruppen eingesetzt werden kann. Es muss also aus einzelnen den jeweiligen Ausbildungsphasen angepassten Modulen bestehen und über die Grundregeln hinaus spezielle Vereinbarungen zu Verhaltensweisen einsichtig und verbindlich machen.

2.7 Zukunftsmusik

2.7.1 Vorkurs online?

2.7.2 Profiloberstufe?
In der Auseinandersetzung mit der vom Runden Tisch bzw. dem Niedersächsischen Kultusministerium angedachten Profiloberstufe sind in einer Arbeitsgruppe erste Überlegungen zu einem „Gegenmodell“ entstanden (vgl. Anlage). Die Arbeitsgruppe möchte vor allem die auch vom Runden Tisch und dem KuMi gestellten Forderungen nach fächerübergreifendem, selbstständigem Lernen umsetzen, aber nicht in Profilen, die in einem Aufgabenfeld und für vier Semester gebildet werden.
Die Profiloberstufe und die bisherigen weiter zu bearbeitenden Ergebnisse der AG müssen von der gesamten Schulöffentlichkeit in der nächsten Zeit breit diskutiert werden (vgl. 2.6.2.3 und Anlage).
wird weiter später vervollständigt.